27.3. - 24.4 2004

Ausstellung

Cosmos, Génesis y Apocalipsis

Gemälde vom uruguayischen Maler Roberto De León
 

 

Roberto De León: 5 de marzo, 2000 (Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 150 cm)

 

Roberto De León (*1956 Montevideo) lebt und arbeitet in der uruguayischen Hauptstadt und gehört seit 20 Jahren zu den bekannten Künstlern des Landes.
Von seinen zahlreichen Gruppenausstellungen sind 1990 eine Ausstellung mit sieben uruguayischen Künstlern im Museo Rio Grande do Sul in Porto Alegre/Brasilien und 1999 in Corcoran Museum in Washington D.C. hervorzuheben. Desweiteren eine Gemeinschaftsausstellung mit dem us-amerikanischen Fotografen Christopher Dubia in der Galerie des uruguayischen Transportministeriums (2000). Dubia und De León begegneten sich 1999 bei einem Arbeitsaufenthalt in Deutschland und pflegen seit dem eine intensive Künstlerfreundschaft. Viel beachtete Einzelausstellungen Roberto De Leóns waren in den vergangenen Jahren im Cabildo/Montevideo (2002) und im Molino de Perez/Montevideo (2003) zu sehen. Sein Werk wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen bedacht und wurde von Privatsammlern u.a. aus den USA, Deutschland, Spanien und Südafrika erworben.
Die jetzt im LAINE-ART zeigten Arbeiten enstanden in den vergangenen drei Jahren und gehören zur Sammlung Gunnar Mittermaier. Mittermaier, einer der Förderer De Leóns, leitete mehrere Jahre die Galerie Babilonia in Montevideo und lebt jetzt wieder in Berlin. Bei den gezeigten Werken dominieren Schwarz- und Grautöne - es sind zum Teil düstere Visionen von De Leóns permanenter Suche nach Kommunikation. Voller Skepsis, aber nicht ohne Hoffnung sucht er Auswege aus dem Labyrint seiner innernen Gefangenheit.

Eröffnung am 26. März 2004:

Der "Mannenchor" tritt auf

 

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